Laptop im Hotelzimmer bei der Online-Buchung über Buchungsplattformen
Buchungsplattformen spielen im Hotelvertrieb eine wichtige Rolle. Foto: Pexels / Licenz: Pexels

Die Zusammenarbeit mit Buchungsplattformen kann für Hotels bei großen Veranstaltungen sehr wirksam sein. Sie bringt zusätzliche Reichweite und kann freie Zimmer schnell verkaufen, kostet aber Provisionen und kann die Kontrolle über Preis, Verfügbarkeit und Gästebeziehung schwächen. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage Plattform oder Direktbuchung, sondern wie viel Inventar zu welchen Bedingungen über welchen Kanal verkauft wird. Gerade in Nürnberg entstehen rund um Messen, Kongresse, Festivals und andere publikumsstarke Termine Nachfragespitzen. Für Hotels steigt dann der Wert jedes verfügbaren Zimmers. Eine Vertriebsstrategie, die an normalen Wochen funktioniert, kann an solchen Tagen unnötig Marge kosten oder operative Probleme verursachen.

Inhaltsverzeichnis

Warum Großevents die Vertriebslogik verändern

Bei einem Großevent steigt die Nachfrage oft nicht gleichmäßig. Bestimmte Anreise- und Abreisetage können deutlich stärker gefragt sein als die Nächte davor oder danach. Gleichzeitig verändert sich die Gästestruktur. Geschäftsreisende rund um Fachmessen buchen anders als Konzertbesucher, Familien oder internationale Gruppen. Für das Hotel bedeutet das: Ein Zimmer hat je nach Datum, Aufenthaltsdauer und Buchungskanal einen unterschiedlichen wirtschaftlichen Wert.

Für Nürnberg ist dieser Effekt besonders relevant, weil die Stadt regelmäßig größere Messe- und Veranstaltungsformate beherbergt. Der Veranstaltungskalender der NürnbergMesse zeigt über das Jahr hinweg zahlreiche Fachmessen und Kongresse. Die Congress- und Tourismus-Zentrale meldete für 2025 knapp 3,87 Millionen Übernachtungen und verwies dabei sowohl auf Leitmessen als auch auf starke Freizeitmonate als Nachfragefaktoren. Wer solche Spitzen systematisch vorbereitet, sollte den Ablauf eines Event-Wochenendes in Nürnberg deshalb nicht nur aus Gästesicht betrachten, sondern auch als Vertriebsfrage.

Eine Plattform ist in diesem Umfeld kein neutraler zusätzlicher Verkaufskanal. Sie beeinflusst, wie schnell Zimmer verkauft werden, welche Gäste das Hotel erreichen und welche Vertriebskosten entstehen. Werden zu früh große Kontingente zu günstigen Konditionen freigegeben, kann ein Hotel später kaum noch von steigender Nachfrage profitieren. Werden Plattformen dagegen zu stark eingeschränkt, kann Reichweite verloren gehen, bevor die tatsächliche Nachfrage sichtbar wird.

Welche Vorteile Buchungsplattformen dem Hotel bringen

Der wichtigste Vorteil ist Reichweite. Große Online-Reiseplattformen bündeln Nachfrage aus vielen Ländern und machen ein Haus für Gäste sichtbar, die seine eigene Website nicht kennen. Das ist besonders wertvoll, wenn ein Event Besucher aus mehreren Märkten anzieht oder wenn ein Hotel außerhalb der bekanntesten Innenstadtlagen liegt.

Hinzu kommt die Vergleichbarkeit. Nutzer können Lage, Ausstattung, verfügbare Zimmer, Stornobedingungen und Bewertungen an einem Ort prüfen. Das senkt die Hürde zur Buchung. Booking.com beschreibt sein Modell als Plattform, über die Unterkünfte präsentiert, verglichen und gebucht werden können. Nach einem Aufenthalt zahlt der Unterkunftsanbieter eine Provision; bei bestimmten Programmen für zusätzliche Sichtbarkeit kann die Provision höher sein. Für Hotels bedeutet das, dass ein Teil des Marketings und der Nachfragezuführung erfolgsabhängig eingekauft wird.

Bei kurzfristig schwacher Auslastung können Plattformen außerdem helfen, Restkapazitäten schnell in den Markt zu geben. Das ist bei Großveranstaltungen nicht nur am Haupttag relevant. Häufig bleiben Randnächte vor der eigentlichen Anreise oder nach der Abreise schwieriger zu verkaufen. Hier kann zusätzliche Plattformreichweite sinnvoller sein als ein pauschaler Rabatt auf alle Termine.

Auch die technische Skalierung ist ein Vorteil. Ein Hotel kann über einen angebundenen Channel Manager Preise und Verfügbarkeiten auf mehreren Kanälen steuern. Laut der HOTREC Hotel Distribution Study 2026 nutzen 66 Prozent der erfassten Hotels einen Channel Manager. Das reduziert manuellen Pflegeaufwand, ersetzt aber keine saubere Kontingentstrategie.

Kriterium Vorteil der Plattform Risiko bei Großevents Sinnvolle Steuerung
Reichweite Zugang zu internationaler und kurzfristiger Nachfrage Zu viele wertvolle Zimmer werden früh über kostenpflichtige Kanäle verkauft Kontingente nach Buchungsstand und Restzeit bis zum Event anpassen
Auslastung Restzimmer und Randnächte lassen sich schneller vermarkten Hohe Belegung kann mit unnötig niedriger Nettoerlösrate erkauft werden Nicht nur Belegung, sondern Nettoerlös je Kanal vergleichen
Preis Schnelle Anpassung an Nachfrage und Marktumfeld Rabatte oder verschiedene Angebotsquellen können die Preislogik unübersichtlich machen Eigene Ratenstruktur und sichtbare Endpreise regelmäßig prüfen
Verfügbarkeit Mehrere Vertriebskanäle können parallel Nachfrage aufnehmen Fehlerhafte Synchronisierung erhöht das Risiko von Überbuchungen Zentrale Bestandssteuerung und klare Sicherheitskontingente nutzen
Gästebeziehung Plattform erleichtert Suche, Vergleich und Buchungsabschluss Der direkte Kontakt und die Markenbindung können schwächer sein Ab Anreise mit eigener Servicequalität und Wiederbuchungsanreizen arbeiten

Wo Kosten und Abhängigkeiten entstehen

Der offensichtlichste Nachteil sind Vertriebskosten. Eine Plattform vermittelt Nachfrage nicht kostenlos. Die konkrete Provision hängt vom Vertrag, Programm und Leistungsumfang ab. Deshalb sollte ein Hotel bei einem stark nachgefragten Event nicht nur den sichtbaren Zimmerpreis vergleichen, sondern den Erlös nach Vertriebskosten.

Die zweite Frage ist die Abhängigkeit. Nach der HOTREC Hotel Distribution Study 2026 entfielen im Referenzjahr 2025 rund 29,9 Prozent der Hotelbuchungen auf Online Travel Agencies. Booking Holdings stand laut der Studie für 68,8 Prozent der OTA-Buchungen, Booking.com allein für 66,1 Prozent. Booking Holdings und Expedia Group kamen gemeinsam auf 85,4 Prozent. Die Untersuchung basiert auf Angaben von 2.713 Hotels. HOTREC vertritt die Interessen der europäischen Hotellerie, die Ergebnisse sind daher als Branchenstudie einzuordnen. 

OTA-Provisionsrechner

Wie viel bleibt vom Zimmerumsatz nach einer eingegebenen Plattformprovision übrig?

Bruttoumsatz 3.000,00 €
Plattformprovision 450,00 €
Umsatz nach Provision 2.550,00 €

Der Rechner berücksichtigt nur die eingegebene Plattformprovision. Kosten des Direktvertriebs oder weitere Gebühren sind nicht enthalten.

Abhängigkeit wird besonders dann problematisch, wenn ein Hotel einen großen Teil seiner Nachfrage und Sichtbarkeit über einen einzigen Vermittler bezieht. Änderungen an Rankinglogik, Rabattprogrammen oder Sichtbarkeitsoptionen können dann unmittelbare Auswirkungen haben. Eine Eventplanung ohne teure Fehler sollte deshalb auch die Vertriebskosten und nicht nur Personal, Reinigung oder Frühstück berücksichtigen.

Ein weiteres Risiko sind Preisabweichungen zwischen verschiedenen Vertriebsketten. HOTREC berichtet 2026, dass 51 Prozent der befragten Hotels gelegentlich oder häufig ein Unterbieten ihrer eigenen Preise durch OTAs wahrnahmen. Zusätzlich meldeten 44 Prozent Erfahrungen mit sogenanntem Multi-Sourcing, bei dem Angebote über weitere Partnerquellen in Vertriebssysteme gelangen können.  Für das Hotel kann dadurch schwerer nachvollziehbar werden, welcher Preis wo sichtbar ist.

Preise, Kontingente und Storno sauber steuern

Bei Großevents sollte der Plattformvertrieb zeitlich gesteuert werden. Zu Beginn der Buchungsphase kann breite Sichtbarkeit sinnvoll sein, um ein erstes Nachfragebild zu bekommen. Mit steigender Auslastung sollte das Hotel prüfen, welche Raten und Kontingente noch offen bleiben. Je knapper das Inventar wird, desto wichtiger ist der Nettoerlös statt der bloßen Zahl verkaufter Zimmer.

Die eigene Website darf dabei eine eigenständige Rolle spielen. Seit dem 14. November 2024 muss Booking.com als Gatekeeper die Vorgaben des Digital Markets Act erfüllen. Die Europäische Kommission stellt ausdrücklich klar, dass Hotels auf eigenen Websites oder anderen Vertriebskanälen bessere Preise und Bedingungen anbieten dürfen. Booking.com darf diese Freiheit nicht durch Maßnahmen mit vergleichbarer Wirkung beschränken.  Auch das Bundeskartellamt hat Bestpreisklauseln im Hotelportalmarkt kartellrechtlich aufgegriffen; die höchstrichterliche Rechtsprechung bestätigte die Untersagung im Booking.com-Fall. 

Das heißt nicht, dass der Direktpreis zwingend immer niedriger sein muss. Ein Hotel kann auch mit Mehrwert arbeiten, etwa flexibleren Bedingungen, einem inkludierten Frühstück, einem späteren Check-out oder einem klaren Paket für Eventgäste. Entscheidend ist, dass Leistungen und Bedingungen transparent bleiben und sich operativ tatsächlich erfüllen lassen. Wer zusätzlich Kooperationen mit Veranstaltern plant, sollte Verträge mit Großveranstaltern sorgfältig prüfen, bevor Zimmerkontingente oder Sonderkonditionen zugesagt werden.

Auch Stornobedingungen verdienen an Eventtagen mehr Aufmerksamkeit. Sehr flexible Raten erhöhen die Flexibilität für Gäste, können kurz vor einem stark nachgefragten Termin aber zu größeren Rückläufen führen. Umgekehrt können restriktivere Bedingungen einen Teil der Nachfrage abschrecken. Sinnvoll ist eine abgestufte Ratenlogik, bei der unterschiedliche Optionen nebeneinander stehen und die jeweiligen Bedingungen im Buchungsprozess eindeutig ausgewiesen werden.

Operativ sollten Hotels regelmäßig den Buchungsstand je Anreisetag, den Nettoerlös je Vertriebskanal, das verbleibende Zimmerkontingent, die Stornoentwicklung und die sichtbaren Endpreise kontrollieren. Bei starkem Nachfrageanstieg muss die Rate nicht automatisch auf allen Kanälen gleich reagieren. Wichtiger ist, dass die Gesamtstrategie konsistent bleibt.

Event-Vertrieb im Blick behalten

Markieren Sie die Punkte, die vor und während eines stark nachgefragten Termins bereits kontrolliert werden.

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Direktbuchung und Plattformvertrieb kombinieren

Die sinnvollste Lösung ist für viele Hotels ein Mischmodell. Plattformen übernehmen Reichweite und Neukundengewinnung, während der Direktkanal Stammgäste, wiederkehrende Firmenkunden und Nutzer mit hoher Markenbindung abholt. Laut HOTREC wurden 2025 weiterhin 51,3 Prozent der Buchungen direkt beim Hotel vorgenommen. OTAs kamen auf 29,9 Prozent. Direktvertrieb ist damit trotz des starken Plattformgeschäfts kein Nischenkanal.

Der Direktkanal hat einen wirtschaftlichen Vorteil, wenn seine eigenen Kosten unter den vermiedenen Plattformkosten liegen. Er ist aber nicht kostenlos. Website, Buchungsmaschine, Zahlungsabwicklung, Suchmaschinenwerbung, Metasearch und Personal verursachen ebenfalls Aufwand. Deshalb ist die richtige Kennzahl nicht „provisionsfrei“, sondern der tatsächliche Akquisitionsaufwand pro Buchung.

Mitarbeiterinnen an der Hotelrezeption bei der Betreuung von Gästen und Buchungen
Direktbuchungen stärken den Kontakt zwischen Hotel und Gästen. Foto: Pixabay / Lizenz: Pixabay

Großevents bieten zusätzlich Chancen für eigene Produkte. Ein Hotel kann Aufenthalte mit klar definierten Zusatzleistungen kombinieren. Wer solche Angebote entwickeln möchte, findet bei Hotelpaketen mit Eventtickets in Nürnberg eine weitere vertriebliche Perspektive. Wichtig ist, Pakete nur anzubieten, wenn Verfügbarkeit, Verantwortlichkeiten und Leistungsbestandteile sauber geklärt sind.

Für die Gästebindung beginnt der Direktvertrieb spätestens nach der Anreise. Gute Kommunikation, ein reibungsloser Check-in und ein klarer Hinweis auf Vorteile einer späteren Direktbuchung können aus einem Plattformgast einen wiederkehrenden Direktgast machen. Für spätere Werbekommunikation müssen die jeweils geltenden Datenschutz- und Einwilligungsregeln eingehalten werden.

Wann mehr Plattformvertrieb sinnvoll ist

Ein höherer Plattformanteil kann sinnvoll sein, wenn ein Hotel für einen Termin noch deutlich unter seiner Zielauslastung liegt, neue internationale Nachfrage erschließen möchte oder Randnächte rund um ein Event schwach gebucht sind. Auch bei geringer Markenbekanntheit kann zusätzliche Plattformreichweite helfen, neue Gäste zu erreichen.

Ein geringerer Plattformanteil kann dagegen sinnvoll sein, wenn die Nachfrage bereits stark ist, die eigene Website gut konvertiert und viele Stamm- oder Firmenkunden direkt buchen. Dann lohnt sich die Prüfung, ob besonders gefragte Zimmerkategorien stärker im Direktvertrieb gehalten werden. Das gilt auch, wenn die Vertriebskosten den zusätzlichen Reichweitenvorteil nicht mehr rechtfertigen.

Welcher Vertrieb passt zur Situation?

Drei Fragen zeigen, welcher Schwerpunkt laut der im Artikel beschriebenen Logik geprüft werden sollte.

1
Ist die Nachfrage für den Termin bereits hoch?
↓
2
Funktioniert der eigene Direktkanal gut?
↓
3
Sind Randnächte noch schwach gebucht?

Hotels sollten deshalb nicht mit einem festen OTA-Prozentsatz für das ganze Jahr arbeiten. Ein Termin mit mehreren parallelen Veranstaltungen braucht eine andere Strategie als ein ruhiges Wochenende. Für Nürnberg lohnt sich auch der Blick darauf, ob ein einzelnes Großevent oder mehrere kleinere Termine gleichzeitig Nachfrage erzeugen. Die Summe verschiedener Veranstaltungen kann den lokalen Hotelmarkt ebenfalls stark beanspruchen.

Die Entscheidung lässt sich auf eine praktische Regel reduzieren. Plattformen sind besonders wertvoll, solange ihre zusätzliche Reichweite mehr Ertrag bringt, als sie an Vertriebskosten und eingeschränkter Kontrolle verursacht. Sobald die Nachfrage auch ohne diesen Kanal ausreichend hoch ist, sollte das Hotel prüfen, ob knappe Zimmer über den Direktkanal wirtschaftlicher verkauft werden können.

Für große Veranstaltungen ist ein flexibler Mix deshalb robuster als eine starre Plattformstrategie. Wer Preise, Kontingente, Stornos und Nettoerlöse laufend beobachtet, kann Reichweite einkaufen, wenn sie gebraucht wird, und Direktbuchungen stärken, wenn die eigene Nachfrage trägt.

Hotels rund um das Messezentrum Nürnberg

Die Übersicht zeigt Hotels im Umfeld des Messezentrums Nürnberg und erleichtert die Einschätzung der Lage bei großen Veranstaltungen.

Rund um das Messezentrum Nürnberg befinden sich zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten für Besucher großer Veranstaltungen. Quelle: Google Maps.

FAQ

Sind Buchungsplattformen bei stark nachgefragten Großevents noch notwendig?

Nicht zwingend. Wenn die Nachfrage bereits ohne Plattform hoch genug ist, sollte das Hotel prüfen, ob weitere Zimmer im Direktvertrieb einen besseren Nettoerlös bringen.

Darf ein Hotel auf der eigenen Website günstiger sein als auf Booking.com?

Ja. Nach den für Booking.com geltenden Vorgaben des Digital Markets Act dürfen Hotels auf eigenen Websites und anderen Kanälen bessere Preise oder Bedingungen anbieten.

Sollte ein Hotel alle Zimmer gleichzeitig auf mehreren Plattformen freigeben?

Das ist bei stark schwankender Eventnachfrage meist nicht erforderlich. Gesteuerte Kontingente lassen sich an Buchungsstand, Restzeit und erwarteten Nettoerlös anpassen.

Wie lässt sich das Risiko einer Überbuchung reduzieren?

Verfügbarkeiten sollten zentral synchronisiert und Schnittstellen überwacht werden. Bei besonders hoher Nachfrage kann zusätzlich ein bewusst zurückgehaltenes Sicherheitskontingent helfen.

Ist eine Direktbuchung für das Hotel immer günstiger?

Nein. Auch der Direktvertrieb verursacht Kosten für Website, Buchungsmaschine, Werbung, Zahlungsabwicklung und Personal. Entscheidend ist der gesamte Akquisitionsaufwand je Buchung.

Welche Kennzahl ist bei Großevents wichtiger als die reine Auslastung?

Der Nettoerlös pro verkauftem Zimmer und Vertriebskanal ist besonders wichtig. Eine hohe Auslastung kann wirtschaftlich schwächer sein, wenn sie mit hohen Vertriebskosten oder unnötig niedrigen Raten erkauft wurde.

Quelle: Europäische Kommission zum Digital Markets Act und Booking.com, HOTREC European Hotel Distribution Study 2026, Bundeskartellamt, Booking.com „How We Work“, NürnbergMesse Veranstaltungskalender, Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg.

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Johanna Meier NürnbergIch bin , Absolventin der Hochschule für Musik Nürnberg, und meine Mission ist es, Musik und Stadtgeschehen sichtbar zu machen.

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